Messages

Haeuptling Dan Evehema, Aeltester der Alten,
aus Hotevilla, Arizona, in der
eigenstaendigen Hopi-Nation, sagt in seiner
neuesten Botschaft an die Menschheit:

Ich bin sehr froh, daß ich ihnen in dieser
Zeit eine Botschaft senden kann.

Wir leben in einer Zeit unserer Geschichte,
die sowohl mit Freude als auch Traurigkeit
erfüllt ist.

Ich bin sehr froh, dass uns unsere
Hindu-Brüder die Gelegenheit gegeben haben,
diese Gefuehle mit euch zu teilen, da wir
wissen, dass viele von euch die selben
Probleme haben.

Wir Hopi glauben, dass die menschliche Rasse
seit dem Anfang drei verschiedene Welten und
Lebenswege durchlaufen hat.

Am Ende jeder der vorhergehenden Welten wurde
das menschliche Leben von dem Grossen Geist,
Massauu, gelaeutert bzw. bestraft,
hauptsaechlich wegen Korruption, Habgier und
Abwendung von den Lehren des Großen Geistes.

Die letzte große Zerstoerung war die Flut,
die alle zerstoerte, ausser einigen wenigen
Glaubenstreuen, die den Grossen Geist um
Erlaubnis baten und auch erhielten, in dieser
neuen Welt mit Ihm leben zu duerfen.

Der Grosse Geist sagte: Es haengt von euch
ab, wenn ihr bereit seid, meinen armen,
demuetigen und einfachen Lebensweg zu leben.

Es ist muehsam, aber wenn ihr einverstanden
seid, nach meinen Lehren und Anweisungen zu
leben, und wenn ihr niemals das Vertrauen in
das Leben verliert, das ich euch geben werde,
dann duerft ihr mit mir kommen und mit mir
leben.

Die Hopi und alle, die die grosse Flut
ueberlebt hatten, trafen sich damals mit dem
Grossen Geist bei einer heiligen
Zusammenkunft.

Wir Hopi schworen, daß wir uns niemals von
Ihm abwenden wuerden.

Die Gesetze des Schoepfers aendern sich
niemals für uns und verlieren nie ihren Wert.

Fuer die Hopi ist der Grosse Geist
allmaechtig.

Er erschien den ersten Menschen als ein Mann
und sprach mit ihnen am Anfang dieser
heutigen Schoepfungswelt.

Er lehrte uns, wie wir leben und beten
sollten, wohin wir gehen und welche Nahrung
wir mitnehmen sollten, und gab uns Samen zum
Saeen und Ernten.

Er gab uns eine Anzahl heiliger Steintafeln,
auf die Er mit seinem Atem alle Seine Lehren
geschrieben hatte, um Sein Land und Sein
Leben zu beschuetzen.

Auf diese Steintafeln wurden Anweisungen,
Prophezeiungen und Warnungen gegeben.

Dies geschah mit Hilfe einer Spinnenfrau und
Ihrer beiden Enkelsoehne.

Sie waren weise und machtvolle Helfer des
Grossen Geistes.

Bevor sich der Grosse Geist ins Verborgene
zurueckzog, legten er und die Spinnenfrau den
Fuehrern der verschiedenen Menschengruppen
Getreide in vielen Farben und Groessen vor,
damit diese ihre Nahrung für diese Welt
auswaehlen konnten.

Der Hopi suchte und waehlte als Letzer sein
Getreide aus.

Der Hopi waehlte die kleinste Aehre vom Mais
aus.

Dann sagte Massauu: Du hast mir gezeigt, daß
du weise und demuetig bist.

Aus diesem Grund werdet ihr Hopi (Volk des
Friedens) genannt werden; und ich werde die
Vollmacht in eure Haende legen, das Land und
alles Leben zu bewachen, beschuetzen und für
Mich zu bewahren, bis Ich in spaeteren Tagen
zu euch zurueckkehren werde, denn Ich bin der
Erste und der Letzte

Deshalb wird einem Hopi, der ausersehen ist,
die hoeheren religioesen Weihen zu erhalten,
symbolisch die Verantwortung für die Erde und
alle Lebewesen in die Haende gelegt.

Er wird ein Beschuetzer für alles Lebendige
auf der Erde.

Er ist dazu angehalten, seine Kinder in jeder
ihm moeglichen friedlichen Weise anzuleiten
und zu korrigieren.

Darum koennen wir immer sicher sein, dass
unsere Botschaft des Friedens unsere Kinder
erreichen wird.

Dann wird mit den anderen spirituellen
Fuehrern das Schicksal für unsere
zukuenftigen Kinder festgelegt.

Wir sind angewiesen, diese Welt im
Gleichgewicht zu halten mit dem Inneren
dieses Landes und den vielen Universen. Das
tun wir durch spezielle Gebete und Rituale,
die bis zum heutigen Tage fortgesetzt werden.

Den beiden Enkelsoehnen der Spinnenfrau
wurden die heiligen Steintafeln uebergeben.

Diese beiden Brueder wurden beauftragt, sie
zu einem vom Grossen Geist bestimmten Ort zu
bringen.

Der aeltere Bruder musste sofort nach Osten,
zur aufgehenden Sonne gehen, und wurde
angewiesen, dass er, sobald er sein Ziel
erreicht haette, nach seinem juengeren Bruder
suchen sollte, der im Land des Grossen
Geistes bleiben sollte.

Die Aufgabe des aelteren Bruders nach seiner
Rueckkehr war es, seinem juengeren Bruder
(Hopi) dabei zu helfen, Frieden,
Bruederlichkeit und immerwaehrendes Leben
hervorzubringen bis zu Seiner (Massauus)
Rueckkehr.

Hopi, der juengere Bruder, bekam die Aufgabe,
das ganze Land zu begehen und es gut mit
Spuren und heiligen Markierungen zu versehen,
um es fuer den Grossen Geist und den Frieden
auf Erden zu beanspruchen.

Wir fuehrten unsere Zeremonien und heiligen
Schreine ein, um diese Welt im Gleichgewicht
zu halten, in Uebereinstimmung mit unserem
ersten Versprechen gegenueber dem Schoepfer.

So erzaehlt die Geschichte von unseren
Wanderungen, bis wir vor über 1000 Jahren den
Schoepfer in Old Oribe (Platz, der erstarrt)
trafen.

Bei diesem Treffen uebergab Er uns diese
Prophezeiungen, um sie euch nun gegen Ende
dieser vierten Welt der Zerstoerung und dem
Anfang der fuenften Welt des Friedens
weiterzugeben.

Er gab uns viele Prophezeiungen, die an euch
weitergeleitet werden sollten, und alle
erfuellen sich.

Darum wissen wir, dass es jetzt an der Zeit
ist, der Menschheit die letzten Warnungen und
Anweisungen zu enthuellen.

Wir wurden angewiesen, für immer im Hopi-Land
zu siedeln, wo wir den Grossen Geist trafen,
und auf die Rueckkehr des aelteren Bruders zu
warten, der nach Osten ging.

Wenn er in dieses Land zurueckkehrt, wird er
seine Steintafeln Seite an Seite mit unseren
Steintafeln hinstellen, um allen Menschen zu
beweisen, dass er unser wahrer Bruder ist.

Wenn die Strasse im Himmel vollendet ist; und
wenn etwas erfunden wurde, in Worten der
Hopi, ein (Flaschen)Kuerbis der Asche, ein
Kuerbis, der, wenn er auf die Erde faellt,
alles auf einer grossen Flaeche kochen
laesst, und nichts wird dort für eine sehr
lang Zeit wachsen.

Uns wurde gesagt, daß es viele Moeglichkeiten
gaebe, dieses Leben zu zerstoeren, falls die
Fuehrer sich dem Boesen zuwenden und sich vom
Grossen Geist abwenden wuerden.

Falls die Menschheit unsere Prophezeiung
nicht beachtet und nicht zu ihren
urspruenglichen spirituellen Anweisungen
zurueckkehrt.

Uns wurden drei Helfer benannt, die
erscheinen wuerden, und die vom Grossen Geist
beauftragt wurden, den Hopi dabei zu helfen,
das friedliche Leben auf der Erde
hervorzubringen; Damit die wahren Helfer uns
als die wahren Hopi erkennen und uns helfen
koennen, sollten wir unsere Haeuser, unsere
Zeremonien und unsere Haartracht nicht
veraendern.

So haben wir all diese Jahre gewartet.

Es ist bekannt, daß unser Wahrer Weisser
Bruder eine rote Mütze oder einen roten
Mantel tragen wird wenn er kommt, und
allmaechtig sein wird.

Er wird eine zahlreiche Voelkerschaft um sich
haben und keiner Religion angehoeren, ausser
seiner ganz eigenen.

Er wird die heiligen Steintafeln mit sich
fuehren.

Bei ihm werden zwei Grosse sein, beide sehr
weise und machtvoll.

Einer wird das Symbol oder Zeichen eines
Swastika (Hakenkreuz) haben, das Reinheit
bedeutet, und ist weiblich, eine
Leben-Gebende.

Der dritte, oder der zweite Helfer unseres
Wahren Weissen Bruders, wird das Symbol oder
Zeichen einer Sonne haben.

Er wird ebenfalls sehr zahlreich und sehr
weise und machtvoll sein.

Wir haben in unseren heiligen
Kachinazeremonien eine Kuerbisrassel, die
auch heute noch benutzt wird,  mit diesen
Symbolen der maechtigen Helfer unseres Wahren
Bruders.

Es wurde auch prophezeit, daß der eine vom
Westen wie ein großer Sturm kommen wird,
falls diese Drei ihre Mission nicht
erfuellen.

Er wird zahlreich sein und mitleidslos.

Wenn er kommt, wird er das Land bedecken wie
die roten Ameisen, und er wird es an einem
Tag erobern.

Wenn die Drei, vom Grossen Geist gewaehlten
Helfer, ihre heilige Mission erfuellen, und
wenn auch nur ein, zwei oder drei der wahren
Hopi uebrigbleiben, und an den letzten
uralten überlieferten Lehren und Anweisungen
festhalten, wird der Grosse Geist, Massauu,
vor allen erscheinen, und unsere Welt wird
gerettet sein.

Die Drei werden vor uns einen neuen
Lebensplan ausbreiten, der zu ewigem Leben
und Frieden fuehren wird.

Die Erde wird wieder neu werden, so wie sie
es am Anfang war.

Blumen werden wieder bluehen, Wild wird in
die verlassenen Gebiete zurueckkehren, und es
wird Nahrung im Ueberfluß für alle geben.

Diejenigen, die gerettet werden, werden
gleichermassen alles miteinander teilen, und
sie werden alle den Grossen Geist erkennen,
und sie werden alle eine Sprache sprechen.

Wir stehen nun grossen Problemen gegenüber,
nicht nur hier, sondern ueberall im Land.

Uralte Kulturen werden vernichtet.

Das Land unseres Volkes wird uns genommen,
und wir haben keinen Platz, den wir unser
eigen nennen koennen.

Warum geschieht das?

Es geschieht, weil viele ihren
urspruenglichen Glauben aufgegeben oder
veraendert haben.

Die Art zu leben, die der Grosse Geist allen
seinen Voelkern auf der ganzen Welt gab,
welche auch immer eure urspruenglichen
Anweisungen waren, sie werden nicht geachtet.

Es geschieht wegen dieser großen Krankheit,
genannt Habgier, die jeden Erdteil und jedes
Land infiziert, dass einfache Leute alles
verlieren, was sie Tausende von Jahren
bewahrt haben.

Nun sind wir ganz am Ende unseres Weges.

Viele Leute erkennen den wahren Pfad des
Grossen Geistes nicht mehr.

Sie haben tatsaechlich keinen Respekt mehr
für den Grossen Geist, oder fuer unsere
wertvolle Mutter Erde, die uns alles Leben
gibt.

Wir werden in unserer ueberlieferten
Prophezeiung darauf hingewiesen, dass das
geschehen wuerde.

Uns wurde gesagt, daß jemand versuchen
wuerde, zum Mond zu reisen: dass sie etwas
vom Mond zurueckbringen wuerden; und dass
danach die Natur Anzeichen dafür zeigen
wuerde, dass sie ihr Gleichgewicht verliert.

Nun sehen wir das eintreffen.

Auf der ganzen Welt gibt es jetzt viele
Zeichen, daß die Erde nicht mehr im
Gleichgewicht ist.

Ueberschwemmungen, Duerren, Erdbeben und
grosse Stuerme ereignen sich, und rufen
grosses Leid hervor.

Wir wollen nicht, daß dies in unserem Land
passiert, und wir beten zu dem Grossen Geist,
uns von solchen Dingen zu verschonen.

Aber es gibt nun Anzeichen, daß genau diese
Dinge sehr bald in unserem eigenen Land
geschehen koennen.

Nun muessen wir uns gegenseitig als Brueder
und Schwestern ansehen.

Es gibt jetzt keine Zeit mehr für Streit und
Trennungen zwischen den Menschen.

Heute fordere ich alle von uns auf, von genau
hier, zu Hause aus, aus Hotevilla, wo wir
schuldig sind des Tratsches und selbst in
unseren eigen Familie Trennungen hervorrufen,
bis hinaus zu der ganzen Welt, wo es jeden
Tag Diebstahl, Krieg und Luegen gibt.

Diese Trennungen werden nicht unser Rettung
sein.

Kriege bringen nur noch mehr Kriege, aber
niemals Frieden hervor.

Nur wenn wir uns in einem gemeinsamen
Spirituellen Frieden  mit Liebe zueinander in
unseren Herzen und Liebe zum Grossen Geist
und zur Mutter Erde zusammenschliessen,
werden wir von dem furchtbaren Juengsten Tag
verschont bleiben, der ganz nahe ist.

Viele von euch auf dieser Welt sind ehrliche
Leute.

Wir kennen euch im Geiste, denn wir sind die
Ahnen der menschlichen Gesellschaft, die
beauftragt wurden, fuer euch und alles Leben
auf Erden zu beten und niemals irgend etwas
oder irgendeinen in unseren Zeremonien zu
vergessen.

Unser Gebet bittet um ein gutes glueckliches
Leben und viel sanften zarten Regen für
ausreichende Ernten.

Wir beten für das Gleichgewicht der Erde,
damit wir friedlich leben, und den Kindern,
die noch kommen werden, eine wunderschoene
Welt hinterlassen koennen.

Wir wissen, daß ihr gutherzig seid, aber
Gutherzigkeit ist nicht genug, um uns bei
diesen grossen Problemen zu helfen.

In der Vergangenheit haben einige von euch
versucht, uns Hopi zu helfen, und wir werden
euch immer dankbar sein für eure Bemuehungen.

Aber nun brauchen wir eure Hilfe in der
groessten Not.

Wir wollen, dass die Menschen der Welt die
Wahrheit ueber unsere Situation erfahren.

Dieses Land, welches die Leute das Land der
Freiheit nennen, feiert viele festliche Tage,
um die Menschen dieser Welt an diese Dinge zu
erinnern.

Dennoch haben in mehr als 200 Jahren die
amerikanischen Ureinwohner nicht einen
einzigen Tag der Freiheit gehabt.

Wir erleiden den letzten Schlag.

Unsere Leute verlieren nun das Letzte, was
uns Leben und Sinn im Leben gegeben hat,
unser zeremonielles Land, das uns weggenommen
wird.

Hotevilla ist der letzte unberuehrte
traditionelle, dem Schoepfer geweihte heilige
Schrein amerikanischer Ureinwohner.

Wie die Prophezeiung sagt: dieser heilige
Schrein muss seinen spirituellen Pfad
offenhalten.

Dieses Dorf ist der spirituelle Wirkungskreis
für die Hopi, um die vielen erwachenden
amerikanischen Ureinwohner und andere wahre
Herzen heim in ihre einzigartige Kultur zu
geleiten.

Hotevilla wurde von den letzten
uebriggebliebenen spirituellen Aeltesten
gegruendet, um Frieden und Ausgeglichenheit
auf diesem Kontinent zu schaffen, von der
Spitze Suedamerikas bis hinauf nach Alaska.

Viele unserer Freunde sagen, daß Hotevilla
ein heiliger Schrein ist, ein nationaler und
fuer die Welt wichtiger Schatz und erhalten
werden muss.

Wir brauchen eure Hilfe.

Wo ist die Freiheit, für die ihr alle kaempft
und der ihr eure Kinder opfert?

Sind es nur die Indianer, die verloren haben,
oder verlieren alle Amerikaner genau das, was
ihr urspruenglich zu finden gekommen seid.

Wir haben nicht teil an der Pressefreiheit,
denn was die Zeitungen berichten, ist das,
was die Regierung die Leute glauben lassen
will, nicht das, was wirklich passiert.

Wir haben keine Redefreiheit, weil unsere
eigenen Leute uns verfolgen, wenn wir von
unseren Ueberzeugungen sprechen.

Wir sind nun im letzten Stadium, und es gibt
eine letzte Kraft, die dabei ist, uns unser
verbliebenes Heimatland zu nehmen.

Uns werden immer noch viele Dinge verwehrt,
einschließlich des Rechts, Hopi zu sein, und
unser Leben in Uebereinstimmung mit unseren
religioesen Lehren zu leben.

Die Fuehrer der Hopi haben die Fuehrer des
Weissen Hauses und der UNO gewarnt, aber sie
hoeren nicht zu.

So bleibt es nun den Menschen ueberlassen,
die reinen Herzens sind und keine Angst
haben, uns zu helfen, unsere Bestimmung für
den Frieden dieser Welt zu erfuellen, wie es
die Prophezeiung sagt.

Wir stehen nun an einem Kreuzweg, der uns
entweder zu ewig waehrendem Leben oder
totaler Vernichtung fuehren wird.

Wir glauben, daß die spirituelle Kraft  der
menschlichen Wesen so gross ist, dass sie
ueber das Leben auf der Erde entscheidet.

So viele Leute kamen ins Hopi-Land, um uns zu
treffen.

Einige von euch trafen wir in euren Laendern.

Oftmals haben uns Leute gefragt, wie sie uns
helfen koennen.

Nun hoffe und bete ich, daß eure Hilfe kommen
wird.

Falls ihr eine Moeglichkeit habt, die
Wahrheit zu verbreiten, durch Zeitungen,
Radios, Buecher, durch Gedankenaustausch mit
maechtigen Leuten, sagt die Wahrheit.

Erzaehlt ihnen, was ihr als wahr kennt.

Erzaehlt ihnen, was ihr hier gesehen habt,
was ihr uns sagen hoertet, was ihr mit euren
eigenen Augen gesehen habt.

Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass
wir, falls wir fallen, bis zuletzt versucht
haben, am Weg des Friedens festzuhalten, wie
es uns urspruenglich vom Grossen Geist
angewiesen wurde.

Solltet ihr wirklich erfolgreich sein, so
werden wir alle die Fehler unserer
Vergangenheit erkennen und zurueckkehren zu
dem wahren Weg der Harmonie mit unseren
Bruedern und Schwestern lebend und unsere
Mutter, die Erde, mit allen Lebewesen
teilend.

So koennten wir eine neue Welt hervorbringen.

Eine Welt, die durch den Grossen Geist
geleitet wird, und unsere Mutter wird uns mit
Fuelle und Glueck versorgen.

Gott segnet euch, jeden einzelnen von euch,
und weiss, dass unsere Gebete fuer den
Frieden sich mit den euren vereinen, wenn die
Sonne auf- und untergeht.

Moege der Grosse Geist euch sicher auf den
Pfad der Liebe fuehren, Frieden, Freiheit und
Gott auf dieser Erdenmutter.

Moegen die heiligen Ahnen der Liebe und des
Lichtes euch sicher in euren Laendern und
Heimen behueten.

Betet zu Gott, er möge euch etwas wichtiges
zu tun geben in diesem grossen Werk, das vor
uns allen liegt, um Frieden  auf die Erde zu
bringen.

Wir, die Hopi, bewahren immer noch die
Steintafeln und erwarten nun das Kommen
unseres Wahren Weissen Bruders und anderer,
die ernstlich bereit sind, für den Frieden
des Schoepfers auf Erden zu arbeiten.

Seid wohlauf, meine Kinder, und denkt gute
Gedanken über Frieden und
Zusammengehoerigkeit.

Frieden für alles Leben  auf Erden, und
Frieden miteinander in unseren Heimen,
Familien und Laendern.

Wir sind nicht so unterschiedlich in den
Augen des Schoepfers.

Derselbe große Vater Sonne strahlt taeglich
seine Liebe auf uns alle, genau wie Mutter
Erde das Wesentliche für unseren Tisch
bereitstellt, nicht wahr? Wir sind
letztendlich alle Eins.